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Softwarearchäologie


Übersicht
  • Kalender 2012
  • Vortrag zur Mitgliederversammlung 2006
  • Vortrag zur Mitgliederversammlung 2005
  • Vortrag zur Mitgliederversammlung 2004
  • Warum Softwarearchäologie?
  • Wer ist die Gesellschaft für Softwarearchäologie?
  • Wie kann man Mitglied werden?

  • Kalender 2012
    Auch für 2012 bringt die Gesellschaft für Softwarearchäologie einen (natürlich kostenlosen) Kalender heraus, der diesmal unter dem Titel 'Als Qualitätsmanager (QM) und Softwaretester auf der Couch bei ELIZA' steht.
    Der Kalender für 2012 basiert auf einem finalen Erlebnis von Hr. Ulbrich. Nach 40 Jahren Tätigkeit in der IT als Softwareentwickler, Projektmanager, Qualitätsmanager etc. gab er zum 31.8.11 seine festangestellte Tätigkeit bei IT& More auf. Die Erfolge z.B. bei der Beratung von Entwicklern beim Test waren für ihn nicht recht befriedigend, da auch die heutigen Entwickler im Prinzip die gleichen Fehler machen wie vor 40 Jahren. Er entschloss sich deshalb, einen Psychotherapeuten zu konsultieren, um mit ihm über die bei seiner Tätigkeit aufgetretenen Probleme zu diskutieren. Dabei stieß er bei seiner Recherche auf das Programm ELIZA von Joseph Weizenbaum (entwickelt am MIT) welches einen klientenzentrierten Psychotherapeuten simuliert.
    Teile seiner Unterhaltung mit ELIZA (s. www.med-ai.com ) finden sich im vorliegenden Kalender.


    Der Kalender ist wie immer mit einem ‚Augenzwinkern' erstellt.

    Hier finden Sie den kompletten Kalender 2012 zum Download:
    Download (PDF-Datei: 1,31 MB)

    Die Kalender der vergangenen Jahre können bei Interesse für die Themen (kostenlos) angefordert werden (über soft-arche@ois-quality.de)

    2004: Bonmots (seltsame Meldungen) aus der Rechnerwelt
    2005: Bilder einer Malerin
    2006: Ein Spaziergang durch den (Irr-)Garten der Programmiermuster und Ablaufkonstrukte
    2007: Ein phantastischer Disput über Qualität und Entropie von Softwaresystemen zwischen Mr. Spock, Zaphod Beeblebrox und dem Konstrukteur Trurl moderiert von SoftArche
    2008: Psyche versus Ratio in der Softwareentwicklung (Psychologische Fallen und Stolpersteine)
    2009: JOFRI's Welt in Gedichten (Lyrik ‚verfasst' von dem ‚artificial intelligence' Programm JOFRI)
    2010: Software-Metrie für Dummies
    2011: aus den großen Arkana des Software-Quality-Tarots

    Vortrag zur Mitgliederversammlung 2006
    Auf der Mitgliederversammlung 2006 hielt Herr Ulbrich einen Vortrag zu dem Thema semantische Analyse unbekannter Software.

    Vortrag zur Mitgliederversammlung 2005
    Auf der Mitgliederversammlung 2005 hielt Herr Ulbrich einen Vortrag zu dem Thema Qualitätsorakel oder Möglichkeiten einer Qualitätsprognose aus unvollkommenen Kenntnissen. Den Abstract des Vortrag finden Sie unten.
    Download (PDF-Datei: 99,07 KB)

    Vortrag zur Mitgliederversammlung 2004
    Auf der Mitgliederversammlung 2004 hielt Herr Ulbrich einen Vortrag zu dem Thema Algorithmenerkennung und Rekonstruktion. Den Abstract des Vortrag finden Sie unten.
    Download (PDF-Datei: 105,37 KB)

    Warum Softwarearchäologie?
    Da die Entwicklung gerade in der Softwarebranche so rasant fortschreitet, kann man nicht erst Jahrhunderte warten, um die ersten Artefakte zu sichern. Schon heute kann man feststellen, dass versucht wird, die Geschichte der Softwareentwicklung zu manipulieren. Ein Beispiel, in dem es um viel Geld geht, ist der Streit zwischen SCO und anderen um die Urheberrechte an Teilen des Linux-Codes. Da die Wahrheit bekanntlich im Code liegt (sofern er nicht auch manipuliert wurde) ist es wichtig, zumindest den Code für wichtige Meilensteine der Softwareentwicklung zu bergen, zu sichten, zu analysieren und zu verwahren. Die dabei zur Anwendung kommenden Methoden ähneln den Methoden der konventionellen Archäologie sehr. Deshalb wurde für dieses Forschungsgebiet der Name 'Softwarearchäologie' gewählt.

    Wer ist die Gesellschaft für Softwarearchäologie?
    Die Gesellschaft für Softwarearchäologie wurde am 1.12.03 durch einige Mitglieder des Teams von Ois Quality gegründet.
    Die Arbeit der Gesellschaft steht unter dem Leitspruch
    'Die Wahrheit liegt im Code. Sieh nach und finde sie!'
    Die Gesellschaft beschäftigt sich im wesentlichen mit folgenden Aktivitäten:
  • Sammlung von Softwareartefakten aus allen Bereichen der Softwareentwicklung
  • Veranstaltung von Symposien zu ausgewählten Themen der Softwarearchäologie
  • Online-Publikation von Forschungsergebnissen
  • Herausgabe eines Jahreskalenders

    Die Gesellschaft wurde zu Forschungszwecken gegründet. Zu Ihren Zielen gehört nicht die Gewinnerzielung und die kommerzielle Vermarktung von Forschungsergebnissen.

    Bis zur Einrichtung einer eigenen Website, erhält die Gesellschaft für Softwarearchäologie auf der Website von Ois Quality Gastrecht.
    Die Kommunikation erfolgt vorläufig über soft-arche@ois-quality.de.

  • Wie kann man Mitglied werden?
    Weitere Mitglieder sind in der Gesellschaft für Softwarearchäologie herzlich willkommen. Mitglied kann jeder werden, der an der Geschichte der Softwarentwicklung und an den Methoden zur Untersuchung von Softwareartefakten interessiert ist. Die Anmeldung und die Kommunikation erfolgt vorläufig über soft-arche@ois-quality.de.